Digitale Plattform auf Nextcloud basierend

Hi!

Strategie

Wir hatten und haben folgende Situation am Bildungsstandort.

  • Brennpunkt in München
  • Hoher Migrationsanteil
  • vor der Schließung nur wenig digitale Wege um mit den Kindern, Jugendlichen und Eltern zu arbeiten.
  • Kollegen die durch die Gegebenheiten auch kaum digitale Wege eingesetzt haben bisher
  • den Bedarf einer Struktur die möglichst einfach und damit weitestgehend wenig Usersupport und trotzdem möglichst viel Flexibilität und die aktuelle Arbeitsweise so gut möglich zulässt.
  • Datenschutz wo möglich berücksichtigen

Es war so, dass viele Schulen in München die Materialien über die Websites eingestellt haben. Das ist allerdings ein Flaschenhalssystem, weil das Einstellen auf wenige fällt.

Aus der Erfahrung im i3u Netzwerk heraus haben wir uns dann (in einer kleine Strategierunde) für die OpenSource Cloudlösung Nextcloud entschieden und für unseren Hauptstandort aufgesetzt.

Vorteil war und ist, dass der Einstieg sowohl für die LehrerInnen aber auch die SuS/ Eltern einfacher ist. Über private Links teilen die Kollegen die Inhalte mit den SuS.

Die Lehrer verwalten die Inhalte über einen passwortgeschützten Bereich. Damit haben wir uns das User-Management im ersten Schritt auf allen Ebenen gespart und damit vermutlich viel Support vermieden.

Datenschutz

Wir beziehen uns auf folgenden Artikel http://sz.de/1.4979575
Mit dem Nextcloud Projekt haben wir eine Open Source Lösung gefunden, die für den schulischen Zweck mehr als ausreichend ist. Die Daten werden dabei ausschließlich auf deutschen Rechenzentren gespeichert.

Wir überlegen in Teilen aber eine Hybrid-Lösung einzusetzen. Das Tool OneNote von Microsoft ist eine sehr interessante Software und könnte den Unterricht in Teilen enorm aufwerten. Trotzdem möchten wir mit dem Parallelsystem eine Lösung finden, die den Datenschutz möglichst hoch setzt.

Sonstiges

Folgende Themen werden hier noch behandelt für einen besseren Einblick.

  • Struktur und Funktion
  • Benutzerverwaltung